Die Besonderheit der Zielpunktdetektion von e.sigma liegt in der Kombination von Lasern mit passiven Empfängern in den Waffen. Somit ist in den Waffen kein Laser integriert, was das Training mit dem System besonders sicher für die Teilnehmer und Auszubildenden macht. Das Konzept wurde im e.sigma Laser Forschungslabor entwickelt und ist ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal auf dem derzeitigen Markt.
Generell wurde dem Einsatz von Lasern bei der Zielpunktdetektion gegenüber herkömmlichen Kamerasystemen der Vorzug gegeben, da diese folgende qualitativ relevante Vorteile bieten:
Einsatz findet das System bei der Detektion von Zielpunkten auf Leinwänden, wie dies beispielsweise bei e.sigmas Schießsimulator der Fall ist. Zu diesem Zweck erzeugt die Aim Point Detection ein Infrarotmuster auf der Leinwand. Als Gegenstück zu dieser werden in die Waffen passive, rein optische Empfänger integriert, welche aus den Daten, die von der Leinwand übermittelt werden, hochpräzise Zielpunkte bestimmen können.
Damit die Schießsimulatoren von e.sigma sowohl für die Grundausbildung von Schützen als auch für die Ausbildung von Spezialeinheiten, wie zum Beispiel Scharfschützen eingesetzt werden können, wird ein hochauflösendes Infrarotmuster erzeugt. Dies entspricht einer sehr präzisen Zielpunktdetektionsgenauigkeit und ist, vor allem beim Schießen auf lange Distanzen, die Basis für eine verlässliche Treffererkennung.
Damit eine maximale Sicherheit für Ausbilder und Auszubildende gewährleistet ist zeichnen sich e.sigma Schießsimulatoren durch folgende Eigenschaften aus: